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KONSTRUKTIV MITEINANDER REDEN

Ohne angemessene Kommunikation läuft gar nichts – oder zumindest nicht viel. Wie kann es unterschiedlichen Gesprächspartner gelingen, auf eine wertschätzende und konstruktive Art miteinander zu kommunizieren? Und wie gelingt ihnen das in Situationen mit Konfliktpotenzial?

Solange jeder auf seiner Position beharrt und um Recht und Unrecht gekämpft wird, kommt man einer friedlichen Lösung keinen Schritt näher. „Willst Du Recht haben oder glücklich sein? Beides geht nicht!“ lautet der Grundgedanke, des Konzepts der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GFK) nach Marshall Rosenberg.

Das vom ihm entwickelte Kommunikationsmodell soll Menschen ermöglichen, eine wertschätzende Beziehung zu entwickeln, die mehr Kooperation und gemeinsame Kreativität im Zusammenleben fördert.

Während des Gespräches durchlaufen die Beteiligten vier Phasen:

1. Beobachten ohne zu bewerten

2. Gefühle angemessen ausdrücken

3. Bedürfnisse offenlegen

4. erfolgsversprechend bitten

Empathie ist nach Rosenberg eine Grundvoraussetzung gelingender Kommunikation. Er geht davon aus, dass die Form, in der Menschen miteinander kommunizieren, einen entscheidenden Einfluss darauf hat, ob sie Empathie für ihr Gegenüber entwickeln und somit zu einer guten Lösung für alle Beteiligten gelangen. Die GFK soll helfen, sich ehrlich und klar auszudrücken und empathisch zuzuhören. Sie hinterfragt, worum es in Konfliktsituationen tatsächlich geht und appelliert an die Mitverantwortung aller Parteien.